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Wie komme ich zu »Video Digitale?«
Medienzentrum Osnabrück
Natruper Str. 50, 49076 Osnabrück. Tel.: 05 41/60 94 40
Parkplatz vor dem Haus
(Abfahrt von der Natruper Straße, Schild: Medienzentrum)
Anfahrt
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Bushaltestelle: »Niedersachsenbad«
Mit den Linien 11, R11, 12,13, ca. 30 m Fußweg Richtung Pagen-
stecher Str. bis zum Hinweisschild »Medienzentrum«
Mit dem Auto:
e-movie
ist ein gemeinsames Projekt des Medienzentrums Osnabrück und
der Volkshochschule, das die Anwendung digitalen Videos in
Stadt und Landkreis Osnabrück fördern soll. Dabei zielt das Me-
dienzentrum mehr auf eine Förderung des schulischen Bereichs,
d. h. auf Lehrer und Schülergruppen, die Volkshochschule eher
auf die Erwachsenenbildung und die freie Jugendarbeit ab.
AnsprechpartnerInnen finden Sie deshalb sowohl
im Medienzentrum als auch bei der Volkshochschule:
Medienzentrum: Hubertus Wilker,
Tel.: 05 41/6 09 44 47
Volkshochschule: Angelika Schlößer, Tel.: 05 41/323 44 06 oder
Eberhard Ripke,
Tel.: 05 41/323 22 85
Das Medienzentrum Osnabrück
Das Medienzentrum Osnabrück, eine Einrichtung von Landkreis
und Stadt Osnabrück, präsentiert den Bildungseinrichtungen im
Osnabrücker Land ein breit gefächertes Angebot :
Ausleihe von Medien, Geräten und Materialkisten
Digitale und analoge Videoschnittplätze, Kopierservice,
regionales Bildarchiv
Netzwerkbetreuung für Schulen, Computerführerschein
und als Highlight
www.inspiros.de, ein Inrternetportal für Schulen mit den
Pädagogischen Angeboten im Osnabrücker Land
Die Volkshochschule
der Stadt Osnabrück ist das regionale Zentrum für Weiterbildung
und steht in langer Tradition für Kompetenz und Zuverlässigkeit.
Ihr Angebot deckt (fast) alle Lebens- und Interessenlagen ab – es
reicht von der Aquarellmalerei über Meditation, Rhetorik oder
Spanisch bis zum Zeit-Management.
Seit 2002 entwickelt sich im Schnittpunkt von Kultureller Bildung
und EDV der Medienbereich. Hier finden Sie u. a. Kurse und
Seminare zur analogen und digitalen Fotografie, zur Gestaltung
von Internetseiten, Bürgerradio und eben e-movie, digitalem
Video.
D I E V O L K S H O C H S C H U L E
VHS
MZ
K a m e r a s – S c h n i t t p l ä t z e – S o f t w a r e
B ü c h e r – T i p p s u n d T r i c k s
A u s s t e l l u n g – V o r t r ä g e – W o r k s h o p s
1 1 . S e p t e m b e r 2 0 0 4
1 0 . 0 0 b i s 1 7 . 0 0 U h r
i m M e d i e n z e n t r u m O s n a b r ü c k

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10.00 Uhr: Eröffnung
10.15 Uhr: Vom VHS-Band zur DVD-Scheibe
Viele Video-Arbeiten liegen noch in der analogen Form als VHS-
Video im Schrank. Oft ist zwar der Wunsch vorhanden, die früheren
Werke auf die digitale Scheibe zu retten, aber wie? (ca. 30 Min.)
Uwe Nerger, DV-Beauftragter in der Lehreinheit Psychologie
der Universität Osnabrück
10.50 Uhr: Tipps zur besseren Kameraführung
Wer häufiger mit der Videokamera filmt, entwickelt den Wunsch,
gute Aufnahmen zu machen. Neben persönlichen Erfahrungen und
Vorlieben spielen technisches Know How und Regeln zur Bildge-
staltung dabei eine wichtige Rolle. Anregungen und Tipps zur krea-
tiven Kameraarbeit, die schon in alltäglichen Aufnahmesituationen
wie Kindergeburtstag oder Urlaub zum Tragen kommen, erhalten
Sie in diesem Workshop. (ca. 90 Min.)
Rudolf Gier-Seibert, Medienpädagoge und Filmemacher
12.30 Uhr: Der gute Ton – zum Film
Jeder, der sich mit der Gestaltung seines eignen Videos ernsthafter
beschäftigt hat weiß, dass es auf den Ton, sei es als Stimme, O-Ton
(Geräusch, Atmosphäre) oder Musik, besonders ankommt. Je nach
Genre ist die richtige Tonaufnahme schon bei Drehen wichtig: Wel-
ches Mikro verwende ich? Wie pegele ich den Ton aus? Wie vermei-
de ich Tonstörungen? Aber auch der nachträglich aufgesprochene
Kommentar kann ein wichtiges Gestaltungsmittel sein, um Überlei-
tungen zu machen, eine persönliche Note hineinzubringen oder
einfach um Informationen hinzuzufügen, die helfen das Gesehene
besser zu verstehen. (ca. 30 Min.)
Prof. Dr. Peter Marchal, Medienwissenschaftler
13.30 Uhr: Life ist live
Aufzeichnen oder Mitschneiden von Theater oder Musikproduktio-
nen. Für den Einsteiger in diesem Metier gibt es mehrere Probleme
gleichzeitig: Die technische Ausstattung, die Logistik und Abstim-
mung mit den Agierenden (Musiker, Schauspieler, Regisseur). Was
man bei kleinen Produktionen alles bei der Planung und Ausfüh-
rung zu beachten hat, wird mit einem Ausblick auf größere
Produktionen vorgestellt. (ca. 30 Min.)
Thorsten Alich, Medienhaus Osnabrück
14.10 Uhr: Interview für TV
Beim Einstieg in die Medienwelt begegnet vielen als erstes das Inter-
view. Der Mensch oder die Sache wird dem späteren Betrachter nach
und nach durch Fragen näher gebracht. Dabei kommt es durchaus
auch auf die richtige Strategie und »Kunst«-Fragen zu stellen an.
Das Interview ist zudem ein gutes, medienpädagogisches Mittel, mit
Jugendlichen ein distanziert, kritsches Wahrnehmen der Medien zu
entwickeln. (ca. 30 Min.)
Steffen Oetter, Osnabrücker Institut für Training und
Kommunikation
14.45 Uhr: i-movie
Für den EinsteigerInnen in den digitalen Videoschnitt gibt es gleich-
zeitig zwei Probleme, die Schnitttechnik in Bild und Ton zu lernen und
die Programmfunktionen adäquat einzusetzen. Da ist es vorteilhaft,
auf ein Schnittprogramm setzen zu können, das einfach zu bedienen
und doch präzise in den Funktionen ist. Dieser Vortrag möchte das am
Beispiel von i-movie zeigen. (ca. 30 Min.)
Lothar Gröne, Koordinator »Aktive Medienarbeit«
15:20 Uhr: Filmmusik selbst gemacht!(?)
Komponieren Sie Ihre eigene Filmmusik! Wie Sie mit Hilfe Ihres Com-
puters und eines Sequenzer-Programms zu einem greifbaren Ergebnis
gelangen können, soll Ihnen in einer Einführung anhand eines Bei-
spiels erläutert werden. Neben dem Vorteil, kreativ tätig sein zu kön-
nen und die Attraktivität Ihres Filmes zu steigern, bietet eigene Musik
zudem den Vorzug, nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, da
die meiste erworbenen Musik-Stücke urheberrechtlich geschützt sind.
Dieser Vortrag verschafft Ihnen einen ersten Eindruck von den vielsei-
tigen Möglichkeiten! (30 Min.)
Patrick Pagendarm, Musikpädagoge
16.00 Uhr: Musik-Clip
Ein Musik-Clip ist in vielerlei Hinsicht ein interessantes Projekt. Für
Jugendliche, weil sie gern einmal das filmisch umsetzen möchten,
was sie tagtäglich im Fernsehen sehen. Für Anleitende, weil viele
»Fehlerquellen« von Anfang an ausgeschaltet sind. (ca. 30 Min.)
Stephanie Adam, Diplom-Pädagogin Medien
Eintritt frei!
Programm
Aussteller